Angelservice Hübner


Guiding

Ich biete geführte Angeltouren an verschiedenen Gewässern in Mecklenburg-Vorpommern auf Raubfische wie Hecht, Zander, Barsch und Meerforelle an.

 

Von der Elbe, über die Flüsse der Griesen Gegend, über die Großseen bis zur Ostsee- und Boddenküste.

 

Für alle Guidings existiert ein einheitlicher Preis. Für Kinder, Rentner und Behinderte gibt es Rabatte. Ein Kind zwischen 8 und 10 Jahren fährt kostenlos bei seinem Elternteil mit.

 

Gerne führe ich auch Gruppenseminare zum Themenkontext Raubfischangeln durch, welche wir individuell abstimmen können.

 

Seekarten

Die kommerziellen Seekarten der Binnengewässer besitzen eine sehr schlechte Auflösung.

 

Ich habe mich intensiv mit der Erstellung eigener Gewässerkarten beschäftigt und einen komplexen Prozess entwickelt. Ich extrahiere Ihnen die relevanten Tiefendaten und transformiere Sie Ihren Wünschen entsprechend. Schließlich kann ich die fertige Tiefenkarte auf Ihren Lowrance-Kartenplotter laden.

 

Gerne führe ich auch individuelle Schulungen zum Customizing von Reefmaster durch. Sie werden eine immense Erfolgssteigerung durch detaillierte Karten erfahren.

Service

Mein Guiding ist für mich eine Full-Service Dienstleistung. Somit können Sie sich voll und ganz auf das Angeln konzentrieren.

 

Im Vorhinein besorge ich Ihnen die notwendigen Angelkarten. Ich gebe Ihnen gerne umfangreiche Gerätetipps, sodass Sie sich optimal vorbereiten können.

 

Terminlich bin ich sehr flexibel.  Gerne optimiere ich zusammen mit Ihnen Ihre Technik an Ihrem Hausgewässer und weise Sie in das erfolgreiche Angeln mit Gummifischen, Fliegenfischen oder das pelagische Vertikalangeln ein.

 

For foreign customers I can easily switch to English.


Aktuelles


2 auf einen Schlag

Der Hausbau fordert seinen Tribut und das ist am ehesten an der Angelzeit messbar. Daher war es für mich die erste kurze Tour über zwei Tage in diesem Jahr. So wie es kommt hatte ich jeweils nur 2 Stunden pro Tag, weil andere Termine wichtiger waren. Trotzdem konnte ich zweimal punkten. Die Bisse kamen jeweils nach einer halben Stunde im Freiwasser über ca 22m Wassertiefe in einem Maränenloch mit Fischschwarm, an der schweren Spinne mit 30er Westin Shad ein wahrer Hochgenuss.  

Nach diesem sehr fetten und dicken Fisch kam noch sein etwas kleineres Schwesterchen.

Wie die Fische im Schwarm stehen, kann man deutlich an diesem Fehlbiss sehen. Die Mädels knallen brutal hoch und suchen sich die abtrünnigen Fische jenseits des Schwarms.

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Mefo-Saison 2017

Wir starteten unsere Lachssaison direkt nach der Schonzeit und kurz vor Weihnachten in Glowe. Leider konnte wir nur zwei Aussteiger verbuchen und merken uns für das nächste Jahr, nicht gleich direkt zu fahren, sondern etwas zu warten. Keiner konnte zu dem Zeitpunkt ahnen, das es der einzige Trip der Lachssaison bleiben sollte.

 

In Zeiten mit nur wenig Angelzeit schafften wir es immerhin noch einmal zum Mefo-Trollen. Wie in den letzten Jahren auch, konnten wir exzellente Fische in sehr guten Größen an zwei Tagen erbeuten. Der richtige Ü80 Kracher stieg leider zwei Meter vorm Kescher aus. Das Fangebiet war sehr klein und erstreckte sich auf einer Fläche von 1km x 1km. Dort kamen die Bisse in eher tieferen Regionen.

 

In der Hoffnung auf eine bessere nächste Saison mit vor Allem mehr Angelzeit, aber zu mindestens die Mefo-Quote stimmt .... 

11.03.2017 - Start des Fischereischeinlehrgangs in Ludwigslust

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Erster Artikel in Angelzeitung - Mit Großködern auf kapitale Raubfische

In der Zeitschrift "Angeln in M-V" ist mein erster Artikel in einer Angelzeitung erschienen. Dieser heißt "Mit Großködern auf kapitale Raubfische". Jeder Angler in einem Verein in Mecklenburg-Vorpommern bekommt die Zeitschrift zugesendet, man kann sich auch neu registrieren auf der LAV M-V Seite.

 

Den Artikel gibt es unter folgendem Link:

 

http://www.lav-mv.de/downloads/zeitung/AiMV-4-2016.pdf

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Fischereischeinlehrgänge in Ludwigslust

Seit November bin ich Lehrberechtigter des Landesanglerverbandes Mecklenburg-Vorpommerns. Ab 2017 führe ich Fischereischeinlehrgänge zur Vorbereitung auf die Prüfung in Ludwigslust durch.

 

Weitere Informationen unter

 

www.fischereischeinlehrgang-ludwigslust.de

Bei den Herbstkursen in Hagenow und Zarrentin haben 57 von 60 Teilnehmern bestanden. Ich wünsche für die Zukunft allzeit Petri  Heil bei der schönsten Beschäftigung der Welt.

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Unsere Gewässer von oben

So sehr ich das Fliegen hasse, so schön sind die Luftbilder unserer heimischen Gewässer. Hier ein paar Auszüge, angefangen mit der Elbtalaue.

Elbtalaue
Elbe von oben

Rögnitz und Sude

Kurz vor Ihrem Zusammenfluss, zeigt dieses Bild die Rögnitz und Sude in der Nähe von Rosien.

Zeetzer See

Der Zeetzer See, die Elbe um Vockfey und auch der neu geschaffene Baggersee sind erkennbar.


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Fischereischeinlehrgang - Herbstzeit Lehrgangszeit

Wer in den Ferien oder im Urlaub Gelegenheit hatte eine Angel in der Hand zu halten und dabei Spaß empfunden hatte, wird sich gefragt haben, wie komme ich zu einem Fischereischein. Wir haben die Antwort. Bis zum Jahresende führen wir zwei Lehrgänge, die zurzeit schon gut gebucht sind, durch.

 

Den Ersten vom

  • 22.10.2016 bis 30.10.2016 in der BBS Start, 19230 Hagenow, Steegener Chaussee 8c und den Zweiten vom
  • 12.11.2016 bis 20.11.2016 im Pahlhuus, 19246 Zarrentin, Wittenburger Chaussee 13

jeweils in der Zeit von o8.oo bis 15.3o Uhr.

 

Weitere Informationen erhalten sie unter der Internetadresse http://www.fischereischeinlehrgang-hagenow.de . Von hier können sie auch die Anmeldeformulare runterladen. Nach der Anmeldung erhalten sie weitere Informationen.

 

Die Lehrberechtigten Harald Laabs aus Hagenow, Werner Promer aus Jessenitz Werk und Helge Hübner aus Lübtheen würden sie gern begrüßen.

 

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Die Sprungschicht

Die Sprungschicht, aber was ist eigentlich die Sprungschicht? Während der Sommerzirkulation bildet sich eine warme Schicht in großen Seen im Oberflächenwasser aus. Das geschieht in Mecklenburg in etwa ab Mai. Je mehr das Gewässer einer Badewanne gleicht, desto schneller geschieht dies. Die Sprungschicht ist in etwa bei 10-15 lokalisiert. In kleinen Tümpeln auch flacher, was deutlich bei einer Kerze (gerader Sprung von 3m Turm) an den kalten Füßen erkennbar ist. Sie ist auch deutlich auf dem Echolot erkennbar und darf dann nicht mit Fischschwärmen verwechselt werden. Wenn dieses allerdings zu flach eingestellt ist, dann kann man sich ziemlich schnell täuschen lassen, da man denkt es sind Fische. Übrigens ist die Sprungschicht auch auf schlechteren schwarz-weiß Echoloten erkennbar.

 

In der Sprungschicht gibt es einen starken Temperatur- und Sauerstoffgradienten. Taucher berichteten mir das sie sehr milchig aussieht. Genau das ist das Versteck der Räuber die zumeist knapp in oder unter der Sprungschicht im Freiwasser stehen.  Die Wassermassen sind stark voneinander abgetrennt und vermischen sich nicht. Während über der Sprungschicht durch Wind Sauerstoff erzeugt wird, wird im darunterliegenden Wasser durch Fäulnisprozesse Sauerstoff gezehrt. Circa ab September treibt es dann durch Sauerstoffmangel die Fische in den großen Seen nach oben. Das hängt aber auch von der aktuellen "Hitze" im aktuellen Jahr ab.

 

 

Übrigens kommen meine Seekarten ziemlich genau hin......

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Meterhechtserie geht weiter

Die Serie hält bei mir. Bei 3 Tagestouren an verschiedenen Großseen in M-V seit Ende Mai sind drei Meterdamen zum Vorschein gekommen. Zwar sank die Länge von 1,22 über 1,11 auf 1,00, aber beschweren möchte ich mich nicht. Es ist schon der Wahnsinn welche Welten zwischen einem Großhecht mit über 1,20 und einem gerade so Meterfisch liegen. Durch die Serie wurde das innere Maßband schon sehr in Mitleidenschaft gezogen. Es gesellten sich auch noch ein paar schöne 80er und 90er dazu. Wenn derzeit bloß mehr Zeit wäre....

 

Im Juli wird es punktuell noch einmal Richtung Mecklenburger Seenplatte gehen, der tiefste See Norddeutschland ist für Ende Juli schon fest gebucht. Daneben stehen derzeit Wallertouren (2x im Juli) auf dem Programm.  

 

TL,

Helge


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Erfolgreicher Kindergeburtstag

Roman ist schon seit mehr als drei Jahren Stammgast bei mir an Bord.  Da wir laut Ihm "immer mindestens einen 90er fangen", wollte er das Anglerlatein, was er seinen Kumpels immer erzählt auch einmal live und direkt beweisen. Gefragt, gesagt, getan und so trafen sich Ben, Eric, Roman und Papa Stefan in Eldenburg um den Hechten der Müritz und des Kölpinsees nachzustellen.

 

Bei bestem Strandwetter, leider weitläufig nicht als überragendes Angelwetter bekannt, fuhren wir zum Kölpinsee. Nach einer Stunde üben haben die Würfe mit extra leichten Sportex-Ruten um die 2m und 2500er Shimano Rollen schon gut gesessen. Leider hatten die Hechte keine Lust, dafür die Jungs umso mehr sich im 22 Grad warmen Flachwasser abzukühlen. Stefan und ich nutzten die Gelegenheit um in unmittelbarer Nähe auch endlich unsere ersten Würfe zu absolvieren. Dabei gab es einen vielversprechenden Biss auf 40er Aal der blöderweise nicht hängen blieb. Nach einen weiteren Stunde entschieden wir uns zur Müritz zu fahren und bei einer Schlepprunde ein wenig auszuruhen. Ein Wahnsinn wie viele Sicheln und Schwärme dort unterwegs waren. Gemeinsam legten wir die Ruten aus und nach 10 Minuten gab es den ersten Biss von einem Stahlschwein. Die Rhino-Rute war abartig gebogen und nicht aus dem Halter zu bekommen. Bremse auf und erstmal den Kontrahenten anschreien. Wir bekamen Brettchen und Köder zurück und die unachtsame sächsische Skipperin entschuldigte sich bei uns.

 

Etwa eine Stunde später, die Jungs machten gerade einen kurzen Mittagsschlaf, gab es dann einen richtigen Biss auf die SavageGear RattleTrout in 20cm. Schon auf Entfernung schraubte sich das Krokodil zweimal hinter dem Brettchen aus dem Wasser. Auch nachdem dieses entfernt war, lies es sich die Dame nicht nehmen noch einmal komplett herauszuspringen. Danach lag Sie im Kescher! Die zweite Tour, der zweite Großsee, der zweite Binnenmeter! Mit 111cm ein sehr schöner Fisch. Der Köder war voll inhaliert und auch das 100er Fluo hatte augenscheinlich ganz schön gelitten. Die Kids waren begeistert. 

 

Danach fuhren wir wieder zu den kleinen Hechten und leider blieben zwei Schniepel nur temporär an den Ruten der Kinder hängen.  Abschließend durfte jeder noch mal "den Hebel auf den Tisch legen" und es stehen wirklich waghalsige Sportbootkapitäne in den Startlöchern.
Am Abend strichen wir die Segel und es ging kaputt aber glücklich in die Heimat. Alle sind sich sicher, auch an Romans 10. Geburtstag starten wir wieder eine Tour.

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1,22m Großhecht und neuer PB

Der Auftakt an den Mecklenburger Großseen hat für mich direkt mit einem Knaller gestartet! Zum ersten mal sollte es für mich in diesem Jahr im Binnenbereich bei einer privaten Tour zur Großhechtjagd gehen. Arbeit, Haus, Hof, Umzug und Boddentouren waren Schuld.  Am Samstag fuhren wir gemütlich um 8 Uhr zum ersten Spot. Diesen hatte ich am Donnerstag in einer kurzen Testtour vorher als fischreich ausgemacht, zu diesem Zeitpunkt hatten die Fische aber keinen Hunger. Auch im letzten Jahr brachte er reichlich Großfisch.

 

Als Olli und Daniel noch Ihre Ruten am aufbauen waren, konnte ich schon ein paar Würfe machen, da ich unordentlicherweise immer alles montiert lasse. Über 30m im Freiwasser gab es direkt im dritten Wurf einen brachialen Einschlag. Im sehr klaren Wasser tauchte in 4m Tiefe
eine Bahnschwelle auf, die den 40er SavageGear RealEel voll verschnabuliert hatte. Die BigNasty gab alles, die Lady explodierte zwar nochmal vor dem Kescher wurde dann aber gekonnt eingenetzt. Nachdem der Aal gelöst war, es hätten übrigens schätzungsweise mehr als 10 davon in das massive Maul gepasst, packte Sie ihren letzten Trick aus. Sie Biss in den Kescher und konnte ein 20cm Riss im Netz erzeugen. Nicht mit mir, schnell den Kiemengriff und ab zur Vermessung ins Boot. Die Scale zeigt wahnsinnige 122cm an, neuer PB für mich. Danach verabschiedete sie sich kraftvoll wieder zurück zu den Maränen. In den weiteren 10 Stunden Angeln konnte ich keinen Biss mehr kassieren. Aber so ist nunmal das Freiwasserangeln. Ich will mich ja nicht beschweren. Olli und Daniel fingen noch drei schöne Fische zwischen 75 und 85cm nachdem wir uns mit Hamburger Schnitzeln und reichlich Eis gestärkt hatten. Blöderweise hatten wir alle keine Sonnencreme am Start, und es war auch keine zu besorgen, so gingen wir nach dem herrlichen Kaiserwetter wie Tomaten nach Hause.

 

Am Sonntag konnte ich in einer kurzen Morgentour die von Nebel geprägt war, bei drei Bissen noch einen 91er nachlegen. Wieder auf den großen RealEel, allerdings in Schockfarbe.

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Fischereischeinausbildung in Südwestmecklenburg

Der Fischereischein bildet die Basis für die Ausführung der Angelei. In Hagenow werden regelmäßig Fischereischeinlehrgänge durch Werner Promer und Harald Laabs durchgeführt. Angehende Petrijünger werden in den Komplexen

 

  • Gewässerkunde
  • Allgemeine und Spezielle Fischkunde
  • Gerätekunde
  • Recht und Naturschutz

optimal auf die Prüfung vorbereitet. Der Kurs findet an 2 Wochenenden (jeweils Samstag und Sonntag) statt. Die Prüfung erfolgt zeitnah am dritten Wochenende. Ich wohne den Lehrgängen derzeit als Lehrling bei und werde nach meiner bestandenen Ausbilderprüfung an den Kursen partizipieren. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite http://www.fischereischeinlehrgang-hagenow.de/.

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Raubfischseminar in Tewswoos

Am 05.03.2016 habe ich ein Raubfischseminar durchgeführt. Aber lest selbst auf den Seiten des Regional-Anglerverbandes Südwestmecklenburg: http://swm.lav-mv.de/mitteilungen.php. Es hat richtig Spaß gemacht und ich hoffe die Teilnehmer konnten einmal über den Tellerrand hinausschauen und neue Anregungen für die Zukunft gewinnen. 

Digitale Vorbereitungen

Vor jeder Angeltour ist im Vorhinein eine optimal Vorbereitung wegen der Sicherheit und auch wegen des Fangerfolges nötig. Dafür sind unsere digitalen Medien perfekt geeignet. Im Folgenden werde ich Ihnen meinen typischen Planungsprozess schildern.

 

Limitierend für eine erfolgreiche Ausfahrt ist an erster Stelle der Wind. Boote der Kategorie C  (Küstenbereich) sind bis Windstärke 6 und 2 Meter hohe Wellen ausgelegt. In windgeschützten Bereichen ist jedoch auch problemlos das Angeln bei Sturm oder Orkan möglich, denn der Fetch (die Wirklänge des Windes) bestimmt die signifikante Wellenhöhe. Meine Standardapp ist windfinder. Ich habe eine favorisierte Stationsliste und bekomme in Sekundenschnelle einen Überblick über die derzeitige Situation. Das mache ich mehrfach täglich und gehe die möglichen Optionen für den nächsten freien Angeltag durch. Die Vorhersage trifft oft sehr gut zu. Je weiter der Zeitpunkt in der Zukunft liegt, desto ungenauer wird die Prognose. Auf Werte für Übermorgen kann man sich in aller Regel verlassen. Einen sehr schönen Gesamtüberblick erhält man in der Pro-Version oder auf der Webseite unter dem Punkt Wetterkarte. Das globale Vektorfeld des Windes kann dort studiert werden. Auf dem Beispiel-Screenshot sieht man sehr deutlich das Tief Jonas, welches in den USA Ende Januar für einen heftigen Blizzard gesorgt hat. Zusätzlich schaue ich mir bei windy das dazugehörige lokale Vektorfeld an, um zu sehen wie sich die Windrichtung tatsächlich am Angelplatz verhält. Einen sehr kompakten zweidimensionalen Überblick bietet windguru.

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Wann lohnt sich das Freiwasserangeln?

Pauschal würde ich sagen, das Freiwasserangeln lohnt sich immer, denn es ist permanent mit kapitalen Räubern zu rechnen!

 

Die Fische im Freiwasser geben Ihre Deckung auf, was erst ab einer bestimmten Größe unriskant ist. Erfahrungsgemäß werden deshalb sehr wenige Hechte oder Zander unter 80 Zentimeter im Freiwasser gefangen. Die pelagische Lebensweise hat einen großen Vorteil: Die Fische sind da, wo das Kraftfutter vorhanden ist. Das sind Schwärme von Maränen, Stinten, Rotaugen, Barschen und Brachsen. Diese werden ständig begleitet und bei Bedarf wird ein kleiner Snack genommen. Fatalerweise mischen sich auch immer wieder unsere Kunstköder unter die Schwärme.

Zander pelagisch-vertikal geangelt im Schweriner See
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Angelservice Hübner - Eröffnung der Internetpräsenz

Nachdem ich am 01. September 2014 den Angelservice Hübner gegründet habe, ist nun schon einige Zeit ins Land gestrichen. Für das Jahr 2016 habe ich mir als Erstes die Erstellung der Internetseite auf die Agenda geschrieben. Bei den derzeitigen, na sagen wir mal, nicht optimalen Angelbedingungen, blieb dafür genug Zeit. Ich freue mich auch Sie in den Kanälen in den Sozialen Netzwerken begrüßen zu dürfen. Dort habe ich allerlei Material aus dem Aktuellen und den vergangenen Jahren konsolidiert. Es wurden in 2015 wunderschöne Hechte, Zander und Meerforellen in kapitalen Größen gefangen. Doch sehen Sie selbst.

 

Auf dieser Seite werden Sie alles über Angebote und aktuelle Fänge erfahren. Außerdem ist geplant, stets auch über fachliche Themen zu berichten.

 

Ich freue mich Sie vielleicht bald auf meinem Boot in Mecklenburg begrüßen zu dürfen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

 

Petri Heil und Tight Lines,

Helge Hübner

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